17.November

Hooligans vs. Salafisten: Der Flop von Hannover (VICE)
​Am Samstag fand in Hannover die zweite Großdemonstration der „Hooligans gegen Salafisten“ statt. Die Polizei hatte die Demonstration ursprünglich verbieten wollen, weil sie ähnliche Ausschreitungen wie bei der ersten „HoGeSa“-Demo in Köln Ende Oktober erwartete.

Schläger hinterm Bahnhof (Neues Deutschland)
HoGeSa-Demo: Hooligans in Hannover allein auf grauem Platz. Der Krawall von Köln hat sich in Hannover nicht wiederholt. Statt der erwarteten 5000 waren diesmal nur 3000 Hooligans und Rechtsextremisten zur »Anti-Salafisten-Demo« gekommen.

16.November

Nach Hooligan-Demo: Polizei ist zufrieden (NDR)
Hannover hatte sich in Erwartung der Hooligan-Demonstration am Sonnabend auf einiges gefasst gemacht: Polizei sowie Einzelhändler und Hoteliers rund um den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) bereiteten sich auf Gewalt und Eskalation vor. Doch es blieb weitgehend friedlich.

In Hannover im Affenkäfig (Beobachternews)
Etwa 1500 Neonazis und Hooligans beteiligten sich am Samstag in Hannover an der zweiten Auflage der HoGeSa-Demonstrationen. Einige Medien nennen höhere Teilnehmerzahlen. Sie blieben aber auf jeden Fall deutlich hinter den Erwartungen der Veranstalter zurück.

Hannover wehrt sich gegen Hooligans (TAZ)
Rund 4.600 Menschen kamen am Samstag in Hannover zusammen, um ihren Unmut über Hooligans und Rechte zu äußern.

“HoGeSa” in Hannover: Vom Zerfall einer “Volksbewegung” (Publikative)
Nur noch rund 2.500 Teilnehmer hat es zur „HoGeSa“-Veranstaltung nach Hannover gezogen. Die Veranstaltung blieb auf Grund des engen behördlichen Korsetts weitestgehend friedlich. Mit Hannover hat der Zerfallsprozess einer Gruppe eingesetzt, die außer einem diffusen Hass und Aktionismus wenig eint.

Hooligan-Demo in Hannover (HAZ)
Bei einer Demonstration unter dem Motto „HoGeSa – Hooligans gegen Salafisten“ kommt es in Köln zu gewaltsamen Ausschreitungen. Kurz darauf melden selbsternannte Hooligans auch in Hannover eine Demonstration an.

Polizei lobt ihr Konzept bei HoGeSa-Demo (NeuePresse)
Schwere Ausschreitungen waren bei der Hooligan-Demo in Hannover befürchtet worden. 5300 Polizisten sind deshalb im Einsatz. Doch es kommt anders als angenommen.

Tausende protestieren gegen rechten Aufmarsch (Neues Deutschland)
Unter dem Motto »Hooligans gegen Salafisten« kommen erneut mehrere Tausend Rechte zusammen – Starke Präsenz von Antifaschisten und Polizei

15.November

Hooligan-Demo verläuft weitgehend ruhig (NDR)
Unter strengen Auflagen durften Hooligans in Hannover demonstrieren. Es kam vereinzelt zu Rangeleien zwischen Gegendemonstranten und der Polizei, insgesamt blieb es aber ruhig.

Hools enttäuschen Hools (TAZ)
Weit weniger Teilnehmer als erwartet kommen zur Kundgebung nach Hannover. Die üblichen Parolen verpuffen, Krawalle bleiben aus. Viele reisen früher ab.

„HoGeSa“ in Hannover: Hooligans treten Rückzug früher an als geplant (Spiegel Online)
3000 Hooligans und Rechtsextreme, fast genauso viele Gegendemonstranten, mindestens 5000 Polizisten: Die Stimmung in Hannover war aggressiv, die HoGeSa-Demo verlief aber ohne schwere Zwischenfälle.

„HoGeSa“ in Hannover: Polizei begegnet Hooligan-Demo mit Großaufgebot (Spiegel Online)
Ausschreitungen wie in Köln will die Polizei bei der Demo von Hooligans und Rechtsextremen in Hannover unbedingt verhindern. Ein Marsch durch die Stadt wurde verboten, die Demonstranten müssen einen Katalog strenger Auflagen einhalten.

Jetzt will HoGeSa Deutschlands Osten erobern (Welt)
Wenig Teilnehmer, Zwischenfälle bei der Gegendemonstration, 5000 eingesetzte Polizisten – die HoGeSa-Veranstaltung in Hannover kannte nur Verlierer. Nun verfolgen die Organisatoren einen neuen Plan.

Weniger Zuspruch für Hooligan-Demo als erwartet (Focus Online)
Deutlich weniger Hooligans und Rechtsextremisten als erwartet haben in Hannover gegen Islamismus demonstriert. Rund 3000 Teilnehmer aus ganz Deutschland reisten zur Kundgebung der Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) an. Erwartet worden waren 5000.

Die Presse ist der Feind (Zeit Online)
Zuletzt in Köln noch hochaggressiv, blieb es in Hannover diesmal gewaltfrei: Auf der Demo „Hooligans gegen Salafisten“ feierte man seine Opposition gegen den Mainstream. von Lenz Jacobsen, Hannover

HoGeSa-Protest bleibt weitgehend friedlich (Focus Online)
Die Hooligans gegen Salafisten rufen zur Großkundgebung in Hannover, und Tausende sollen kommen. Die Polizei ist bereits mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Läden in der Innenstadt haben Wachleute engagiert. Der Tag der Demonstration im News-Ticker.

„HoGeSa“ in Hannover: Hass hinter Sperrgittern (Spiegel Online)
Fast 3000 Demonstranten haben in Hannover als „Hooligans gegen Salafisten“ demonstiert. Heftige Krawalle blieben aus, weil die Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz war. Dennoch zeigte sich, wie aggressiv die Bewegung ist.

14.November

Freie Nazis, bewachte Gegner (TAZ)
Die Rechten beschweren sich über die Demoauflagen. Gekesselt werden sie nicht, so der Polizeipräsident. Dafür behält die Polizei die Gegendemonstrationen im Auge.

Nur vereinzelte Scharmützel in der City (HAZ)
Mit Hochspannung haben Polizei, Hannoveraner und Demonstranten auf diesen Sonnabend geblickt: Die Veranstaltungen von den Hooligans und die Gegendemonstrationen sind nun beendet. Die Ereignisse des Tages im Minutenprotokoll zum Nachlesen.

Hooligan-Demo in Hannover – hier der Live-Ticker (Neue Presse)
Bis zu 5000 Polizisten, Tausende Hooligans: Sonnabend herrschte in Hannover Ausnahmezustand. Lesen Sie den Verlauf des Tages hier in unserem Live-Ticker nach.

Gericht lehnt Antrag gegen Beschränkungen von Hooligan-Aufmarsch ab (Neues Deutschland)
Polizei geht von mindestens 5000 Teilnehmern in Hannover aus. Der Organisator der umstrittenen Hooligan-Demonstration in Hannover wehrt sich vor dem Verwaltungsgericht gegen die strengen Auflagen der Polizei. Das hält aber nach den Ausschreitungen von Köln keine davon für überzogen.

Angespannte Ruhe vor Hooligan-Demo in Hannover (NDR)
Am Sonnabend wollen Tausende Hooligans in Hannover gegen den Islamismus demonstrieren. Noch herrscht gespannte Ruhe in der Landeshauptstadt.

Klage gegen Auflagen bei Hooligan-Demo (HAZ)
Gegen die strengen Auflagen der Anti-Islamismus-Demonstration haben die Organisatoren Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht. Derweil bereiten sich die Geschäfte und Hotels in der Nähe des Versammlungsplatzes am ZOB auf die Demonstration vor.

Hooligans wehren sich gegen Polizei-Auflagen (NDR)
Die Organisatoren der Hooligan-Demo in Hannover haben beim Verwaltungsgericht eine Klage gegen drei der 16 von der Polizei erteilten Auflagen eingereicht.

Hooligan-Demo: Klage gegen strenge Auflagen (Neue Presse)
Die Organisatoren der Anti-Islamismus-Demo in Hannover haben beim Verwaltungsgericht gegen 3 der 16 Auflagen Klage eingereicht.

13.November

Verbot von rassistischer Hooligandemo in Hannover aufgehoben. Antifaschistisches Bündnis kritisiert Kundgebungsort und ruft weiter zu Protestaktion in der Innenstadt auf. (PRESSEMITTEILUNG)

Hooligan-Demo findet statt – mit vielen Auflagen (NDR)
Die Polizei in Hannover will nicht weiter juristisch gegen die für Sonnabend geplante Hooligan-Demonstration in der Landeshauptstadt vorgehen. „Wir werden dem Beschluss des Verwaltungsgerichts folgen, insbesondere, weil darin unsere Gefahrenprognose gestützt wird“, sagte Polizeipräsident Volker Kluwe am Donnerstag.

HoGeSa-Kundgebung: Gericht erlaubt Anti-Salafisten-Demo in Hannover (Spiegel)
Eine in Hannover geplante Hooligan-Demonstration gegen Salafisten darf doch stattfinden. Das Verwaltungsgericht erlaubte die Kundgebung – erteilte aber auch Auflagen.

Hooligan-Demo in Hannover erlaubt (HAZ)
Das Verwaltungsgericht hat das Verbot der Polizei kassiert und die Demo von Hooligans in Hannover erlaubt. Allerdings dürfen die Teilnehmer am Sonnabend nur eine Kundgebung am ZOB hinter dem Hauptbahnhof abhalten und nicht durch die Stadt ziehen. Zudem müssen sie strenge Auflagen befolgen.

Das müssen Sie zur Hooligan-Demo wissen (HAZ)
Selbsternannte Hooligans wollen in Hannover demonstrieren, die Stadt befürchtet Ausschreitungen wie jüngst in Köln. Wie will die Polizei Ausschreitungen verhindern? Und worauf muss sich Hannover gefasst machen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

“Hogesa”-Kundgebung in Hannover – In direkter Nähe zu Flüchtlings-Protestcamp (Ruhrbarone)
Nach den schweren Krawallen in Köln wurden gleich mehrere “Hogesa”-Demonstrationen als Nachfolge-Events am 15. November angemeldet. In Berlin stellte sich die Anmeldung als Fälschung heraus, in Hamburg zog der Veranstalter die Anmeldung zurück, nachdem Hamburger Hooligans erklärt hatten, sie würden nicht an einer Demonstration durchs Schanzenviertel teilnehmen wollen.

Anlieger in Hannover bereiten sich auf Krawalle vor (NDR)
Anliegern macht die für Sonnabend angekündigte Demonstration von Hooligans auf dem Gelände des alten Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) hinter dem Hauptbahnhof Hannover zunehmend Sorge. Das Hotel Suite Novotel, das direkt am ZOB gelegen ist, versucht derzeit, seine Gäste in anderen Hotels unterzubringen.

12.November

Hooligan-Demo in Hannover: Über 1.500 Gegendemonstranten erwartet (Sat1 Regional)
Die Bilder von gewaltbereiten Hooligans in Köln gingen durch ganz Deutschland. Nun bangt man auch in Hannover um die Sicherheit, denn für Samstag wurde eine Demonstration von Seiten der Hooligans angemeldet.

Gericht entscheidet über Hooligan-Demo (NDR)
Das juristische Tauziehen um die Hooligan-Demo in Hannover hat begonnen. Die Veranstalter akzeptieren das von der Polizei verfügte Demonstrationsverbot nicht. Mit einem Eilantrag, den sie am Dienstag beim Verwaltungsgericht Hannover eingereicht haben, wollen die Organisatoren das Verbot noch aushebeln.

Gemeinsame Werte einen Hooligans und Rechte (NDR)
Die juristische Entscheidung, ob Hooligans aus ganz Deutschland am Sonnabend in Hannover demonstrieren dürfen, steht noch aus. Nach den massiven Ausschreitungen von mehr als 4.500 Hooligans in Köln ist die Öffentlichkeit noch immer erschrocken vom möglichen Wiedererstarken der Hooligan-Szene. Als besorgniserregend wurde nach der „Hooligans-gegen-Salafisten“-Demo („HoGeSa“) in der Domstadt auch die Verquickung von Rechtsextremismus und Hooliganismus bezeichnet.

11.November

Hooligan-Demo: Veranstalter klagt vor Verwaltungsgericht (Neue Presse)
Die Initiatoren der für Sonnabend geplantenHooligan-Demonstration gegen Islamismus in Hannover wehren sich vor Gericht gegen das Verbot ihrer Veranstaltung. Beim Verwaltungsgericht Hannover ging am Dienstag ein Eilantrag gegen das Verbot ein, wie ein Sprecher mitteilte

Hooligan-Demo: Eilantrag gegen Verbot (NDR)
Das juristische Tauziehen um die Hooligan-Demo in Hannover hat begonnen. Die Veranstalter einer Anti-Islamismus-Kundgebung akzeptieren das von der Polizei verfügte Demonstrationsverbot der Polizei nicht.

10.November

Die Neonazi-Hool-Connection (TAZ)
Nach der Kölner Randale rufen rechtsradikale Hooligans und Neonazis zur Demonstration in Hannover auf. Der Zusammenschluss dieser Gruppen ist nicht neu.

Hooligan-Demo in Hannover offiziell verboten (NDR)
Die Polizeidirektion Hannover hat die für kommenden Sonnabend angemeldete Hooligan-Demonstration in der Landeshauptstadt nun offiziell verboten.

Geplante Demo gegen Salafisten: Polizei verbietet Hooligan-Aufmarsch in Hannover (Spiegel Online)

Die Polizei hat die für Samstag unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ geplante Demonstration in Hannover verboten. Sie befürchtet gewaltsame Ausschreitungen von Hooligans und Rechtsextremisten, heißt es zur Begründung.

9.November

Hooligan-Demo: Kein „Heimspiel“ für Veranstalter (NDR)
Es sind deutliche Worte: „Allein die Tatsache, dass Personen mit vermeintlichem Fußballbezug ungefragt eine Demonstration in unserer Stadt anmelden, fassen wir als respektlose Provokation auf.“

8.November

Bleibt das Demo-Verbot bestehen? (HAZ)
Die Polizei will die Hooligan-Demo am 15. November verbieten. Gelingt das? Vor fünf Jahren wurde schon einmal eine Demo von Rechten in Hannover verhindert. Fragen und Antworten:

Hooligan-Demo oder nicht? „Schwarzer Peter“ bei Polizei (NDR)
Niemand weiß, ob es bei dem angekündigten Verbot der geplanten Hooligan-Demonstration am 15. November bleiben wird oder nicht. Eines aber ist schon jetzt sicher: Den „Schwarzen Peter“ haben in jedem Fall die Beamten der Polizei.

7. November

Polizei verbietet rassistische Hooligandemo in Hannover am 15.11.14. Antifaschistisches Bündnis mobilisiert weiter „gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus“. Protest gegen die rechten Hooligans soll zusammen mit dem DGB organisiert werden. (PRESSEMITtEILUNG)

Geplanter Aufmarsch am 15. November Hooligan-Demo in Hannover verboten (HAZ)
Die Polizei verbietet die geplante Demonstration von Hooligans am 15. November in Hannover. Das sagte Polizeipräsident Volker Kluwe bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am späten Freitagvormittag. Es gebe Hinweise, dass die gewaltbereite Gruppe „HoGeSa“ hinter der Veranstaltung stehe, sagte Kluwe zur Begründung.

Polizei verbietet HoGeSa-Demo in Hannover (Endstation Rechts)
In Hannover wird es nach derzeitigem Stand nicht zu einem Aufmarsch der Gruppierung „Hooligans gegen Salafisten“ kommen. Die Polizei hat die für den 15. November geplante Demonstration verboten. Zur Begründung sagte Polizeipräsident Volker Kluwe, seine Behörde ginge davon aus, dass die Teilnehmer „Gewalt suchen“ würden.

Polizei verbietet Hooligan-Demo (Neue Presse)
Die für den 15. November in Hannover geplante Anti-Islamismus-Demonstration ist von der Polizei verboten worden. Grund dafür sei die Furcht vor Ausschreitungen zwischen der Polizei sowie gewaltbereiten Hooligans und Rechtsextremen. Das teilte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe Freitagvormittag mit.

Geplanter Aufmarsch: Polizei will Hooligan-Demo in Hannover verbieten (Spiegel Online)
Die Polizei will einen geplanten Hooligan-Aufmarsch in Hannover verbieten. Die Behörden befürchten, dass dieselben Organisatoren dahinter stehen wie bei der vor zwei Wochen in Köln eskalierten Kundgebung.

Polizei will Hogesa-Demo verbieten – Hooligans kommen wohl dennoch (n-tv)
Am 15. November wollen Hooligans gegen Islamismus demonstrieren. Die Erfahrungen von Köln könnten nun zu einem Verbot führen. Gewaltbereite Hooligans wird das aber vermutlich nicht abhalten. Hannovers Polizei bereitet sich auf das Schlimmste vor.

6. November

Geplanter Hooligan-Marsch in Hannover – HoGeSa-Leiter „trinkt mit Hitler“ (TAZ)
Der geplante Hooligan-Marsch gegen Salafisten in Hannover könnte ausfallen. Die Polizei lehnt den angemeldeten Versammlungsleiter ab.

Geplanter Aufmarsch in Hannover: Polizei lehnt Hooligan-Versammlungsleiter ab (Spiegel Onine)
Die Polizei hat den Versammlungsleiter einer geplanten Demonstration von Hooligans in Hannover abgelehnt. Er verherrliche den Holocaust und hetze gegen Muslime.

Hannover: Hooligan-Demo wieder wahrscheinlicher? (NDR)
Das ging überraschend schnell: Für die geplante Hooligan-Demonstration am 15. November ist nach Informationen von NDR Info am Donnerstagnachmittag ein neuer Versammlungsleiter gefunden worden.

05. November

City bereitet sich auf Hooligans vor (HAZ)
Hannovers City-Händler und Hoteliers sind in großer Sorge wegen der drohenden Demonstration von Tausenden Hooligans am Sonnabend nächster Woche. Durch den Aufmarsch könnten auch mehrere Veranstaltungen ausfallen.

04. November

Hooligan-Demo bedroht Karnevalauftakt (HAZ)
Mit Angst um ihre Auftaktveranstaltung und ohne einen Prinzen gehen Hannovers Narren in die neue Karnevalssaison. Die geplante Kürung der Stadtprinzessin und des Kinderprinzenpaars am 15. November droht wegen der möglichen Hooligan-Demonstration zu platzen.

Polizei rechnet 
mit Krawall bei Hooligan-Demo (HAZ)
Mit rund 5000 gewaltbereiten Hooligans rechnet die Polizei bei der Veranstaltung, die unter dem Titel „Europa gegen den Terror des Islamismus“ für den 15. November in Hannover angemeldet wurde.

03. November


Nach Krawallen in Köln: Behörden prüfen Absage von Hooligan-Aufmarsch in Hannover (Spiegel Online)

Für den 15. November ist eine Demonstration von Hooligans in Hannover angemeldet, die Behörden prüfen nun rechtliche Schritte gegen die Veranstaltung. FDP und SPD mobilisieren für Gegenkundgebungen, die Polizei fordert, die Demo zu verbieten.

Hannover will Hooligans entgegentreten (HAZ)
Die rechtsextremistische Gruppierung „HoGeSa“ will am 15. November in der Stadt aufmarschieren. Während die Behörden ein Verbot prüfen und alle großen Parteien Gegendemonstrationen planen, ruft sogar die Hannoversche Ratspolitik zum Widerstand auf.

Rechte Szene macht für Demo in Hannover mobil (NDR)
Der für Mitte November in Hannover geplante Hooligan-Aufmarsch beschäftigt Anwohner und Verfassungsschutz.

02. November

„HoGeSa“-Demo: Hooligan-Aufmarsch in Hannover angemeldet (Spiegel Online)
Hannover droht ein Aufmarsch der „Hooligans gegen Salafisten“: Bei der Polizei ist eine entsprechende Anmeldung eingegangen. Zuvor waren Versammlungen in Berlin und Hamburg abgesagt worden.